Mittwoch, 26. Oktober 2016

Damwild im Wildpark Bad Mergentheim







Beim Damwild angekommen.....

Es ist faszinierend diesen vielen lieben zarten Tierwesen
zu sehen und zu beobachten,
die einen liegen und ruhen,
die anderen schnuppern und suchen.....

Herzallerliebst....

Im Wildpark Bad Mergentheim kann man ins große Gehege gehen
und sie füttern, wenn man möchte.


Vor lauter begeisterndem fotografieren,
kam ich gar nicht zum Streichelversuch,
dies muss unbedingt nachgeholt werden...










Das Damwild

ist ein sehr anpassungsfähiges Wild
und viel weniger scheu als seine Artgenossen.
Es lebt sehr gerne in einem Gelände, was einem Park sehr ähnlich ist.
Es liebt auf Wiesen zu liegen, mag Felder und Wald
braucht aber keinen ausgesprochen dichten Wald,
es mag eher die luftige Variante
und ernährt sich wie sollte es anders sein, 
rein vegetarisch...

Sein Fell ist  meisten Rostrot-Braun gefärbt,
mit einer unterschiedlichen Verteilung und Intensität der weißen Punkte.
Im Winter ändert sich das Fell, passt sich der Natur an.-

Zu erkennen ist das Damwild auch am schwarzen Rückenstrich,
der wie auf den Fotos zu sehen unterschiedlich breit ist
und über das Hinterteil und den Schwanz ausläuft.
Der Bauch ist hier hell gefärbt,
ebenso wie die Innenseite der Oberschenkel
oft auch der kompletten inneren Beine.

Jedoch wird die Farbgebung des Damwilds noch mit
zwei weiteren Farben ergänzt.
Es gibt auch rein helle, weiße Tiere 
und Tiere
die schwarzes Fell tragen.









Wieder war es mir eine große Freude bei den
Tieren sein zu dürfen
und sie in der Intensität zu genießen. 

*
Welch Geschenk, dass es in Wildparks die Möglichkeit 
gibt, 
wirklich 

für *jedermann*
auch im Rollstuhl oder mit verschiedensten Gehilfen,

Tieren so nah kommen zu können...

Sich aber trotzdem 
auch Fotos erkämpfen zu müssen....

Den Tieren nah kommen zu können und gleichzeitig doch auch, 
in großen, lebensfreudigen,
naturgetreuen Gehegen,
manchmal auch suchen zu müssen,
manchmal auch erst mit Verzögerung zu entdecken
oder erst beim nochmaligen Gehegebesuch 
zu finden.

Aber zu aller Freude die Tiere in allen unterschiedlichen Rassen und Arten überhaupt,
dazu ausgeglichen,
gesund und glücklich wirkend
vorzufinden.-

Wildpark Bad Mergentheim-Team,
Ihr, Eure tolle Arbeit, Eurer mit so viel Engagement geführter und gestalteter Park und 
Eure tollen Tiere, 
habt mein Herz gewonnen...

Dankeschön!

*

Herzensgrüße für alle,

die Monika*
und das Damwild

*

Mit diesem Beitag
nehme ich gerne wieder bei Jutta K. teil,
die Donnerstags immer ihr schönes Projekt
startet...


Texte und Fotos sind mein Eigentum und dürfen nicht ohne
 Erlaubnis von mir, der Autorin und Fotografin
in jeglicher Form genutzt, 
kopiert, modifiziert
oder 
verbreitet werden.-
Verstöße ziehen rechtliche Schritte nach sich!

Meine Tierfreunde und ich freuen uns sehr auf dich,
bis bald....

Mittwoch, 19. Oktober 2016

ROTWILD im Wildpark Bad Mergentheim






Da hab ich ihn entdeckt,
den Rothirsch,
der da so langsam über die Wiese schreitet
und in meinem Herzen gleich Freude verbreitet....

Lange schon habe ich keine Rehe und Hirsche mehr gesehen,
geschweige denn jemals in live so nah....

Im Wildpark Bad Mergentheim
haben sich die Tiere an die Menschen gewöhnt,
wissen um ihre Sicherheit
und müssen sich daher nicht verstecken, schützen 
und abwarten...
Sie ruhen, wie man am weiblichen Tier,  
sehen kann dort gerne in kleinen Erdmulden
oder der Spießer direkt im Gras.-





ROTWILD

Von Natur aus sind die Tiere sehr scheu.
Sie leben gerne in weiten Wäldern mit Lichtungen und Wiesenraum.

Ihre Fellfärbung ist in den 
Sommermonaten Rot-Braun leuchtend,
was auch der Namensgebung diente,
während sie im Winter eine Grau-Braune Färbung haben.-

Ein Pflanzenfresser und Wiederkäuer
wie auch das Damwild und der Elch
ist ebenso das Rotwild.
Es genießt im Herbst besonders auch die Erntegeschenke,
z.B. Kastanien, Eicheln.
Gerne erntet es wenn möglich auch frischen Mais,
freut sich an Obst, Rüben, Kartoffeln
und Pilzen.
Ganz ähnlich wie eben auch der Elch liebt es sonst 
frische Knospen
und Blättchen,
frische Rinde und Flechten,
frisches Gras, sogar Moos.









Auch sie sind ganz besondere Tiere
unser Rotwild...

Eine Bereicherung ihnen so nah gewesen zu sein....

*

Für heute möchten wir uns verabschieden
und danken für den Besuch
im Blog,
auch über einen Kommentar würden wir uns freuen...

herzlichst
Monika*
und das Rotwild

*
Mit diesem Beitag
nehme ich gerne wieder bei Jutta K. teil,
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Der-Natur-Donnerstag 
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bis bald....

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Elche im Wildpark Bad Mergentheim









*Elche* 
von Angesicht zu Angesicht.....

Noch nie in meinem Leben hatte ich die Möglichkeit  
Elche in der Natur
zu sehen 
besonders groß war deswegen auch meine Vorfreude, sie hier nun in einem Waldstück des Parks
leben zu sehen.

Waren sie es doch auch, die mich zum 
Wildpark Bad Mergentheim gebracht hatten...,
der nun alles in allem eine Herzenssache 
geworden ist.-
*



Hier liegt Frau Elch und ruht sich aus,
während Herr Elch durchs Gehege schreitet,

immer weg von mir und meiner Kamera,
da half mein Reden mit ihm nichts.

Anderweitig beschäftigt ließ er sich nicht aus dem Konzept bringen.
Er röhrte und röhrte und lief und lief...
und ich so gut es ging hinterher....

War ich wohl schon in die Brunftzeit geraten?
Frage ich mich heute.....
Aber na klar September, im September wird um die Elchkuh
geworben, es ist Paarungszeit....

Jedenfalls habe ich alles gegeben
um diese Fotos zu erhalten,
was nicht einfach war,
jedoch mit Erfolg und der macht mich froh...





Elche

zählen zu der Familie der Hirsche
und sind die größten hiervon...

Sie leben vorwiegend in Nordischen Ländern.

Da sie einen Buckel haben, der aus Muskeln besteht,
der auch dabei hilft das schwere Geweih zu tragen,
werden sie auch *Kamele des Nordens* 
genannt.-

Nur der Elchbulle trägt ein Geweih, welches er jedes Jahr verliert, abstößt.
Es erwächst immer wieder neu,
ist in seiner Form sehr unterschiedlich und kann ein gewaltiges Ausmaß erreichen.

Elche sind Pflanzenfresser,
ihr Magen ist empfindlich.
Sie ernähren sich gerne von Knospen, Wasserpflanzen, Weiden, Rinden.
Besonders lieben sie Pilze, Algen,
Flechten...
frisches Laub und Baumtriebe.
Energiereich sollte ihr Futter sein.-





Ich freue mich sehr,
dass ich Euch finden konnte Ihr zwei,
denn Eurer Gehege ist ja so groß,
dass ihr Euch zum liegenden Wiederkäuen gut hättet verstecken können.-
Schön, dass ich Euch sehen durfte und ein Traum 
in Erfüllung ging.

Und auch du mein Großer
bist mir nicht entwischt,
ich habe um die Fotos mit dir gekämpft,
aber es geschafft...

Heute kann ich rückwirkend ja verstehen was dich
so getrieben hat..... :)

Schön, dass es Euch gibt!





Vielleicht ist es uns ja gelungen,
ein wenig meiner Begeisterung und Freude
anstecken zu lassen...


*

Viele liebe Grüße
schicken wir nun zu Euch,

die Elche
und
die Monika*

*
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